Esther Sonja Schmid

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Ratten-Ferienheimangebot 

Diese Termine sind schon besetzt:



10. September - 26. September 2017: Claudias Six-Pack Smirgol, Rocky, Mogli, Gwendolin, Hawaii + Fiji
5. Oktober 2017 - 16. Oktober 2017: Anitas Fräuleinrudeli Chili, Luni + Wickie
3. Februar 2018 - 10. Februar 2018: Anitas Weiberrudel Chili, Luni + Wickie

Was? Ich bin genau dann besetzt, wenn DU DEINE Nasen ins Hotel geben willst? Keine Panik, hier ist ein weiteres Rattenhotel, das dich begeistern wird: klick

Hier kannst du dir schon einmal ein Bild davon machen, wie deine Kleinen in deiner Ferienzeit bei mir untergebracht sind (Filmli)


Bitte folgende Infos bis zum Schluss durchlesen!!!

Ferienmindestdauer:
10 Tage

Anzahl Tiere:
maximal 6 Pelznasen
Achtung:
Nach vielen Jahren Ferienrattenhaltung bin ich ein bisschen wählerisch geworden... Unkastrierte Männchenrudel werden deshalb nicht mehr genommen. Die Ferienratten haben bei mir ein eigenes Zimmer und es ist normal, dass die Rudelmitglieder untereinander erst ein mal abmachen wollen, wer was wo darf. Bei kastrierten Böckchen und Mädchen geht das meist sehr friedlich ab, nicht so im unkastrierten Männerrudel. Es tut mir in der Seele weh wenn ich sehe, wie die Jungs sich immer wieder regelrecht bekriegen und sich gegenseitig voll fies mobben. Die Tierchen haben deswegen permanenten Stress, was absolut schädlich für ihre Gesundheit ist.
Ebenfalls muss der Grossteil des Rudels zahm sein. Das Ferienheim ist kostenlos, wobei das ja nicht ganz genau zutrifft: Mein Lohn sind lustige Stunden mit deinem Rudel, bedingt jedoch, dass sie zahm sind. (Ich habe echt keine Lust nur Futtergeber und Putze für die Nasen zu sein - sorry.)

Standort:
5430 Wettingen / Aargau
Bring- und Abholzeit: Werktags jeweils ab 18h, Samstag/Sonntag nach Absprache

Ferienheim:
Plexiglashaus Marke Eigenbau B100cm/H75cm/T50cm - guckst du hier: Rattenferienheim (Luftzufuhr durch gelochten Deckel, wobei das Ferienheim nur ganz geschlossen wird, wenn die Wohnung gelüftet werden muss.)

Besonderheiten:
Anstelle von Einstreue kommen alte Baumwolltücher zum Einsatz, da Einstreue aus Holzspäne die Lungen der Tiere übermässig belasten können und Natureinstreue leider meist mit Kleinstlebewesen (Milben, Haarlinge) ‚geliefert’ werden. Stroh und Heu sind übrigens ein No-Go bei der Rattenhaltung. Auch sie sind mit Parasiten belastet und verursachen zusätzlich kleinste Verletzungen an den Pfötchen. Wer schon einmal einen Bumblefuss behandeln musste, weiss, welche Auswirkungen solche Verletzungen haben können.

Reinigung:
Täglich die Toiletten, je nach Anzahl Tierchen alle zwei bis vier Tage das ganze Heim.

Futter:
Hauptfutter: Supreme Science Selective Ratten (SSSR).
Falls deine Ratten heikle Esser sind wäre ich froh, wenn du das von ihnen bevorzugte Grundmenu mitbringen könntest. Täglich gibt es Hüttenkäse,  Reis oder Quinoa, Gemüse und wenig Früchte. Ein Mal in der Woche gibt es ein leckeres Ei. Zum Zähne wetzen stehen Äste und Holzstückchen zur Verfügung. Als Leckerli zwischendurch gibt’s harte Teigwaren, Yoghurtdrops und was mir sonst noch gesundes, ungezuckertes, ungesalzenes und ungewürztes in die Hände fällt.  Nicht verfüttert werden Süssigkeiten (z.B. Schokolade, M+M’s etc.) und Junkfood (Chips, Flips etc.), auch wenn die meisten Ratten voll darauf abfahren.  

Kleiner Auslauf:
Die Ratten verfügen über ein eigenes, rattensicheres Zimmer, deshalb bleibt das Plexiglas-Ferienheim 23 Stunden und 50 Minuten im Tag offen. In den restlichen 10 Minuten müssen die Nasen im Ferienheim eingesperrt werden, denn dann wird die ganze Wohnung durchgelüftet.

Grosser Auslauf:
Täglich von ca. 18h – bis ca. 22h. Zusätzlich zum Rattenzimmer stehen der Korridor, die Küche, das Wohnzimmers und die ‚Nasszellen’ (Bad und WC) zur Verfügung. Die Feriengäste werden auch Bekanntschaft mit meinem Wohnzimmersofa machen – wer sich da zu Benehmen weiss, darf sich mit mir auch schon mal einen Film reinziehen (selbstverständlich nur jugendfreie, z.B. Ratatouille…).
ACHTUNG: Der grosse Auslauf gibt es nur für handzahme Rudel, da die Nasen oftmals für meine Heia (ca. 22h) 'eingesammelt' werden müssen.

Spielzeit mit mir:
Täglich etwa eine Stunde, falls die Kleinen überhaupt mit mir spielen wollen. Meist ist es so, dass ich nur den ‚Kran’ spielen muss, damit sie auch jedes, ohne mich schlecht erreichbares Gestell und Möbel Tag für Tag neu inspizieren können… (Ja, ja, manchmal fühle ich mich tatsächlich ‚missbraucht’, aber ich trage es mit Fassung.)

Krankheiten:
Du solltest mich über eventuelle Krankheiten deiner Tiere aufklären, vor allem wie die vom Arzt verschriebenen Medikamente zu verabreichen sind!
Falls in der Ferienzeit eines deiner Tierchen erkrankt werden sich die Ärztinnen der Kleintierpraxis Dorf bzw. der Kleintierpraxis Carmen Müller deiner Ratte annehmen. Diese Tierarzt- und ev. Medikamentenkosten müssen in diesem (hoffentlich nicht eintretendem) Fall von dir übernommen werden.

Achtung, wichtig: Ratten 'anfixen'
Wer sich für das Haustier 'Ratte' entschieden hat, der wird vor Tierarztbesuchen leider nicht verschont. Nach so einem Besuch kommst du mit Medikamenten beladen nach hause, und diese Medikamente müssen irgendwie in den Vierbeiner hinein. Nicht jedes Medikament wird problemlos vom Finger geschleckt oder, verfeinert mit ein bisschen Bananenbrei, mit Freude weggeputzt. Medikamente (z.B. das Antibiotika Baytril) können voll eklig schmecken und dein Knäuel denkt nicht einmal daran, es brav zu nehmen. Per Zwang in den Mund zu bugsieren ist der komplett falsche Weg - oftmals spuckt das Tierchen das Zeugs einfach wieder aus, ausserdem machst du dich bei deinem Haustierchen nicht gerade beliebt.
Stress löst oftmals Krankheiten aus, die schon länger im Rattenkörperchen schlummern und nur darauf warten, endlich ausbrechen zu dürfen, denn Stress schwächt das Immunsystem, und deshalb brechen die Krankheiten dann hemmungslos durch. Ich habe zwar ein schönes Ferienheim für deine Nasen, trotzdem bedeutet dieser Umzug für deine Lieben purer Stress. Falls nun eine Krankheit deswegen durchbricht und ich Medikamente vom Tierarzt zur Bekämpfung derselben bekomme, muss ich einen verlässlichen Weg haben, dem Vierbeiner die Medis zu verabreichen.
Und hier nun deine Aufgabe, bevor du mir deine Tiere anvertraust: Fixe deine Ratten mit einer Paste an, die über viel, sehr viel Eigengeschmack verfügt. Der Geschmack der Medikamente sollte so gut wie möglich überdeckt werden. Deine Ratten müssen die Paste so lieben, dass sie quasi für sie töten würden. Die Gier nach der Paste muss richtig extrem sein, so dass sie gar nicht mitbekommen, dass sich in der Paste plötzlich noch andere 'Dinge' (Medikamente) tummeln. Erdnussbutter würde sich hier geradezu anbieten, doch von der muss ich dich warnen. Die Nasen stehen zwar total darauf, aber die Konsistenz ist viel zu klebrig - verschlucken ist vorprogrammiert, und glaube mir, das willst du nicht...! Ich selbst habe mit dem Brotaufstrich 'LeParfait' gute Erfahrungen gemacht. Es gibt natürlich noch viele andere: Thonpaste, Lachspaste, Leberpaste, Vegipaste etc. Klar, all das ist ziemlich ungesund, aber hier heiligt der Zweck die Mittel! Wichtig ist, dass du deine Ratten von Anfang an auf den Geschmack bringst. Also immer mal wieder ein Häppchen feine Paste verabreichen, denn so ist im Ernstfall die Medikamentengabe ein Klacks. Quark, Hüttenkäse, Jogurt und Co. eigenen sich übrigens nicht, um Bitterstoffe (Baytril z. B. ist sehr bitter) zu überdecken, deshalb sind hier deftige Pasten dem feinen Erdbeerquark vorzuziehen. Diese Hammerpaste bringst du mir bitte mit, wenn du die Nasen bringst, gell. Merci! Übrigens: Wenn eine Ratte die Paste nicht nehmen will heisst das nicht unbedingt, dass sie sie nicht mag. Vielleicht will sie erst ein paar Mal zusehen, wie der Rudelchef die Paste schlabbert, bevor sie in das neue Lebensmittel vertrauen fasst ;-) 
         

Kosten:
Kost und Logis sind selbstverständlich gratis, schliesslich machst du mir eine Freude, indem ich eine gewisse Zeit mit deinen Tierchen zusammenleben darf!

Parasiten:
Es ist mir klar, dass deine Nasen KEINE Parasiten haben. Das auf jeden Fall habe ich bis anhin jedes Mal versichert bekommen, doch die Wirklichkeit sieht leider anders aus... Bitte beobachte deine Kleinen mindestens eine halbe Stunde lang ohne Unterbruch und achte dich ganz besonders auf das Putzverhalten. Parasiten sind oftmals von blossem Auge nicht zu erkennen! Nasen, die sich wiederholt und oftmals an den gleichen Stellen kratzen und putzen sind höchst verdächtig...
Ich habe eine Verantwortung meinen Ferientierchen gegenüber. Ich möchte nicht, dass sich Tiere bei mir mit Parasiten vom Vorgängerrudel anstecken...! 

Meine Schrullen:
Ich telefoniere überhaupt nicht gerne, deshalb finde ich Emails, Videogespräche via Skype, SMS oder WhatsApp echt cool ;-) Ich bin kein Fan von Kindern, falls du also Kinder hast, lasse sie beim Bringen und Holen der Ratten bitte zu Hause - vielen lieben Dank dafür. 

Nicht erschrecken:
Ich bin manchmal doch ein bisschen traurig, wenn die Tierchen wieder bei mir abgeholt werden. Falls bei mir also beim Abschied ein Tränchen fliessen würde, darfst du dich darüber nicht erschrecken, denn dies zeigt nur, dass ich eine schöne Zeit mit deinen Pelznäschen verbracht habe. Ausserdem solltest du mir noch das Versprechen abgeben, dass ich die Kleinen auch einmal bei dir zuhause besuchen darf. Auch wenn ich das eigentlich nie mache, beruhigt mich das Wissen darüber, dass ich es könnte und dürfte, sehr.
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So, das waren sie, die 'Allgemeinen Infos'. Falls du immer noch an meinem Ferienplätzli für deine Pelznasen interessiert bist, melde dich bitte bei mir: Ferienrattelimail